Jiddisch – Viehhändler- oder Geheimsprache ?
An der Kulturnacht vom 9. Mai 2026 im Museum
Das Surbtal entwickelte im Laufe der Jahrhunderte eine eigene Alltagssprache: Das Surbtaler Jiddisch. Es hat sich gegen Ende des letzten Jahrhunderts aber leider verloren. In vielen Ausdrücken und Redewendungen lebt es noch weiter. Im Volksmund wurde Jiddisch oft als «Viehhändlersprache» tituliert. Kurt Schmid, Sohn eines Lengnauer Viehhändlers, befasst sich mit dem Jiddisch. Er erzählt zu jeder vollen Stunde dazu Geschichte und Geschichten. Daneben ist ein Streifzug durch das Museum möglich und auch das Beizli ist offen.

